Das Licht hinter den Wolken

Vor nicht allzu langer Zeit ist "Das Licht hinter den Wolken" von Oliver Plaschka erschienen. Als mich sein Verlag um ein Zitat für das Backcover bat, war ich froh und auch stolz, denn Oliver Plaschka ist nicht nur ein guter Freund, sondern ganz sicher außergewöhnlicher Autor. Geschrieben habe ich: »Oliver Plaschka ist der Magier unter den deutschen Fantasyautoren, ein Meister der poetischen Sprache« . Falls ihr dieses Jahr nur ein Buch lest, dann sollte es "Das Licht hinter den Wolken" sein. Falls ihr mehr lest - was ich hoffe! -, dann sollte es sich unter diesen befinden. Und falls ihr kein Buch lest, seid ihr auf der falschen Seite.

So beschreibt der Verlag den Roman:

Die Magie scheint die Welt verlassen zu haben. Ein neuer Kaiser sitzt auf dem Thron und jagt die letzten Überlebenden der alten Völker bis an die Grenzen der Welt. Auch die junge April und der Söldner Janner sind auf der Flucht und treffen dabei auf den uralten Zauberer Sarik ...

Seit ihrer Kindheit träumt die junge April von einem fernen, magieverheißenden Licht, das sie in die Welt hinauslockt. Doch kaum ist sie ihrem Heimatdorf und der Tyrannei ihres Vaters entkommen, gerät sie an den Fealv Janner. Der junge Söldner ist auf der Suche nach seinen Wurzeln und steckt bis über beide Ohren in Schwierigkeiten. Nachdem die beiden in Notwehr einen einflussreichen Mann getötet haben, werden sie endgültig zu Gesetzlosen und geben sich die Namen ihrer Schwerter. Bald schon sind sie für ihre Taten berüchtigt. Ihre Wege kreuzen sich mit denen Sariks, eines verbannten Zauberers, der sich dem Verebben der Magie entgegenstellt. Keiner von den dreien ahnt, dass sie den Lauf der Welt für immer verändern werden ... ganz, wie es das Licht hinter den Wolken will.

Und bei Klett-Cotta gibt es natürlich eine ausführliche Leseprobe und dazu Kartenmaterial zum Buch.

An dieser Stelle möchte ich noch kurz auf Oliver Plaschkas Lesung heute Abend in der Pfälzischen Landesbibliothek in Speyer hinweisen (Landesbibliothekszentrum Pfälzische Landesbibliothek, Otto-Mayer-Straße 9, 67346 Speyer). Beginn 20 Uhr.

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